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Umwege erweitern unseren Horizont – diese Erfahrung hat auch Erzieherin Franziska W. gemacht.

Franziska, Du bist durch Zufall zum Beruf der Erzieherin gekommen. Wie kam das?

Ich bin aus privaten Gründen von Thüringen nach Stuttgart gezogen. Und war erstaunt darüber, wie viele vakante Stellen es hier für Erzieher gibt. Da ich nach meinem Sozialpädagogik-Studium für verschiedene Einsatzgebiete offen war, wandte ich mich an das Pflegewerk.

Und dann hast Du tatsächlich mit Kleinkindern gearbeitet …

Insgesamt war ich in zwei verschiedenen Einrichtungen eingesetzt. In der Krippe mit null-bis sechsjährigen Kindern und dann in einem regulären Kindergarten. Beides hat mir sehr viel Spaß gemacht. Und mir gezeigt, dass es sich lohnt offen zu sein – auch Übergangslösungen erweitern den Horizont.

Wie hast Du die Zusammenarbeit mit dem Pflegewerk erlebt?

Ich bin sehr zufrieden. Das Team in Esslingen reagierte immer schnell auf meine Fragen, die Mitarbeiter sind offen und freundlich. Auch konnte ich von Anfang an offen kommunizieren, dass ich mittelfristig wieder in meinem eigentlichen Beruf als Sozialpädagogin arbeiten möchte. Das war völlig in Ordnung so. Trotzdem war es toll, als Erzieherin zur arbeiten.

Franziska, vielen Dank für den Smalltalk und weiterhin alles Gute!

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Foto: pixabay, CCO Public Domain